Die Theatermacher Gundelfingen
Darsteller

Aktive Darsteller

Timm Anders 

 

Theaterspielen wollte ich eigentlich nur, weil ich schlecht auswendig lernen kann und es mit Textlernen verbessern wollte. Dann hat es doch so viel Spaß gemacht, dass ich dabei geblieben bin. Der schönste Lohn für die viele Arbeit beim Textlernen ist der Applaus, der wieder Lust auf mehr macht. So ganz nebenbei sind auch tolle Freundschaften entstanden.

Timm Anders

Michael Bach 

 

Theaterspielen ist wie eine Therapie – man lernt sich besser kennen, was nicht immer schön ist… aber wichtig. Und dann kann man lernen, sich zu verändern. Ich habe in zwei Jahrzehnten beim Theaterspielen ganz viel gelernt, und die Zuhörer meiner Vorträge profitieren davon. Fertig wird man nie.

Michael Bach

Uli Bach 

 

Theaterspielen ist aufregend. Hier kann ich dem Alltag entfliehen, in andere Rollen schlüpfen und sie ausprobieren. Die Erfahrungen, die ich beim Theater bekomme, baue ich in meinen Alltag wieder ein, z.B. in der Schule. Somit steht dieses Hobby nicht isoliert da von meinem sonstigen Leben. Das gemeinsame Arbeiten und Spielen in der Gruppe ist mir sehr wichtig.

Ulrike Bach

Eva Beenenga 

 

Ich spiele Theater, weil ich gerne aus meinen Alltagskonventionen ausbreche. Weil ich mal nicht angepasst, brav und normal sein möchte. Sondern manchmal möchte ich Mörder, Hure oder Clown sein. Mit Emotionen spielen, die ich mir im Alltagsleben nicht "erlauben" kann. Theaterspielen ist Befreiung, Leidenschaft und Erfüllung. Theaterspielen ist mein Ausgleich zum Alltag. Meine große Liebe!

Eva Beenenga

Frances Braun 

 

Meine Mutter holte mich mit 16 Jahren zu den Theatermachern. Damals musste ich mitten in der Pubertät eine Geliebte spielen.... Auch heute komme ich mit schwierigen Rollen an meine Grenzen und es ist ein grandioses Gefühl, wenn mir das Publikum diese Rolle am Ende abnimmt (auch wenn es mich dafür hasst!).
Das Allerbeste aber ist, dass ich unglaublich viel bei den Proben lache und einfach glücklich dabei bin!

Frances Braun

Waltraud Hachmeister 

 

Bei den Theatermachern mitzumachen bedeutet für mich, in dieser tollen Gruppe dabei zu sein, auf der Bühne oder dahinter;
→ auch andere Aufgaben zu übernehmen, wenn ich nicht spiele.

Waltraud Hachmeister

Marlene Krämer 

 

Es fasziniert mich, wie ein geschriebener Text auf der Bühne zum Leben erweckt wird. In verschiedene Rollen und Charaktere zu schlüpfen bedeutet für mich, meine eigenen Grenzen auszuloten.

Marlene Krämer

Manfred Krauss-Selinger 

 

Lust am Spiel… Verwandlung in eine andere Persönlichkeit und… Menschen Freude machen…. “S’isch eifach gued“.

Manfred Krauss-Selinger

Maika Martin 

 

Ich spiele Theater, weil es mir die Möglichkeit eröffnet, in andere Rollen zu schlüpfen; auch in solche, die es mir ermöglichen, mich ganz anders zu verhalten als im Alltag - man geht also im wahrsten Sinne des Wortes aus sich heraus und erlebt sich selbst auf eine ganz andere Weise. Die gemeinsame Arbeit mit den anderen am Stück Beteiligten macht natürlich sehr viel Spaß, und es ist eine schöne Erfahrung, gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten!

Maika Martin

Birgit Merkel 

 

Theater ist ein wunderbarer Zauberkasten; Theatermachen wischt den Staub des Alltags von der Seele, erzeugt Gefühle wie Lachen, Schmunzeln, Nachdenken, Dialog…, und kann viel Gutes zu den Menschen transportieren. Ich bin seit 2001 mit dabei, habe neben den allgemeinen technischen und organisatorischen Hilfestellungen mich schon in einigen Rollen dargestellt und dabei immer wieder neue oder andere Spielformen entdeckt. Es macht einfach einen Heidenspaß.

Birgit Merkel

Jutta Ringel 

 

Mich interessiert am Theaterspielen die Beziehung zwischen innerer und äußerer Bewegung. Wie kann z.B. eine Körperhaltung oder eine Gangart meine innere Stimmung verändern? – Und umgekehrt: Wie wirkt sich das Hineinspüren in einen Charakter auf mein äußeres Erscheinungsbild aus?
Im Zusammenspiel mit den Anderen entstehen ungeahnte faszinierende Begegnungen, die über die Probenarbeit hinaus erfrischend und inspirierend sind.

Jutta Ringel

Martin Ruprecht 

 

Meine Motivation am Theaterspielen: Bereits als Kind stand ich regelmäßig auf der „Bühne“ – ich war Messdiener, hatte aber nie etwas zu sagen. Priester wollte ich nicht werden, da hätte ich nicht heiraten können. Nun bin ich verheiratet und habe – wie alle Männer – wieder nichts zu sagen… Als Schauspieler ist dies endlich möglich.

Martin Ruprecht

Nik Schurmann 

 

Bei den Theatermachern zu sein? – Bedeutet für mich, anders sein zu dürfen, meinen Spieltrieb auszuleben, das Menschliche zu ergründen und das in einem tollen Team.

Nik Schurmann

Tobias Strauß 

 

„Jeder fängt mal klein an und wächst hinein“ – so auch bei mir (und jetzt bin ich über 2m – was soll man da noch sagen?). Theater ist für mich ein Ausgleich zum trockenen Berufsleben. Ausprobieren von Facetten, die man im Alltagsleben nicht zeigen kann oder darf. – Vielleicht einer der Gründe, warum ich immer die Bösen oder Verrückten spielen darf?

Tobias Strauß

Maja Ueberle-Pfaff 

 

Der Weg ist das Ziel – das gilt für mich auch beim Theater/Spielen. Wie aus einem Text ein Gebilde aus Sprache, Bewegung, Energie, Gefühlen und Beziehungen entsteht, das fasziniert mich seit meiner Schulzeit, und seitdem suche ich immer wieder Menschen, die genau wie ich Spaß am Ausprobieren und Entdecken haben. Es tut gut, mit Ideen zu experimentieren und für kurze Zeit in andere mögliche Welten einzutauchen. „All the world's a stage!“

 

Maja Ueberle-Pfaff

Manuela Weinschenk 

 

Theater - wenn ich dieses Wort höre, denke ich an Shakespeare, Improvisationstheater, Clown und Pantomime.
Nachdem ich schon seit mehreren Jahren Improvisationstheater bei der Gruppe Hier und Jetzt in Freiburg spiele und mittlerweile auch eine Clown-Ausbildung hinter mich gebracht habe, versuche ich mich jetzt mit einem richtigen Theaterstück. Mein Debüt als Regieassistentin hatte ich bei dem Stück "Talfahrt"; weitere Rollen auf den Brettern der Theaterbühne sollten folgen.

 

Manuela Weinschenk

 

 

 

Stefan Cahnbley 

 

Licht- und Tontechnik

Stefan Cahnbley

Paul Dreßler 

 

Licht- und Tontechnik

Paul Dreßler

 

 

Ehemalige oder derzeit passive Theatermacher

Vielen Dank allen früheren Mitspielern und Helfern die in den vergangenen Jahren aktiv dabei waren und den Erfolg und Fortbestand der Theatergruppe geprägt haben:

Hans-Herrmann Beckherrn 

 

Die Begeisterung fürs Theater wurde in den zehn Jahren geboren, die ich in der Theaterstadt Bochum lebte. Ich spielte dort mit Begeisterung in einer Laiengruppe: Als ich Rentner wurde stieß ich auf die Theatermacher in Gundelfingen und meine alte Liebe brach wieder auf.

Hans-Herrmann Beckherrn

 

 

Katja Beckherrn

Christina Beisse 

 

Immer wollte ich Schauspielerin werden, doch immer hatte ich meine Eltern im Ohr: „Lerne doch was Gscheites!“ Jetzt hab ich „was Gscheites“ gelernt und spiele Theater in meiner Freizeit - die perfekte Mischung. Rollen zu lernen, in andere Charaktere zu schlüpfen und mit der Gruppe ein ganzes Stück auf die Beine zu stellen, bietet mir den optimalen Ausgleich zu Beruf und Familie. Ich möchte es nie missen.

Christina Beisse

Michael Sebastian Besenfelder 

 

 

Michael Sebastian Besenfelder

Gabi Blawert 

 

Theaterspielen bedeutet für mich in erster Linie die Auseinandersetzung mit der Rolle. Ich möchte die Person, die ich darstelle kennen lernen, ihr Wesen und ihre Denkweise verstehen. Es ist sehr spannend, sich mit einem mir völlig fremden Charakter zu befassen, ihn erfassen und überzeugend auf die Bühne zu bringen.

Gabriele Blawert

 

 

Bernhard Blug

 

 

Marco Faller

Günter Hein 

 

Leben ist Spiel – Theater ist Spiel – Leben ist Theater – Theater ist Leben. Auf der Bühne bin ich bei mir und den Menschen im Publikum. Ich spüre die Energie zwischen uns, den Lebensfluss. Der rationelle Geist der Berufsroutine ist außer Funktion. Max Reinhardt gibt die Richtung vor: „Die Aufgabe des Schauspielers ist nicht, sich zu verstellen, sondern sich zu enthüllen“. Theater machen ist heilsam.

Günter Hein

Roselore Herrmann 

 

„Ich möchte so gern wer anders sein, irgendwie verrucht oder auch unschuldig rein....“
–  Und die Theatergruppe gab mir die Möglichkeit, in kleine oder große, in unterschiedlichste Rollen zu schlüpfen, mich selbst immer wieder neu zu erfahren. Seit 1987 habe ich Bühnenbilder gemalt, souffliert, für Requisiten gesorgt, Plakate entworfen oder Presseberichte geschrieben. Allen Theatermachern danke ich für ihr Verständnis und Hilfe beim Finden schwieriger Rollencharaktere, für das freundschaftliche Miteinander in den vielen Jahren. DANKE!

Roselore Herrmann

Hanne Hett Hein 

 

Seit 1987 bin ich dabei und habe ohne Unterbrechung entweder die Regieassistenz gemacht oder die Regie übernehmen dürfen. Mit Beginn der ersten Probe erliege ich dem jeweiligen Stück. Immer wieder fasziniert mich die Auseinandersetzung mit dem Text und den verschiedenen Rollen sowie die Begleitung der Schauspieler bis zur Premiere. Wenn das Publikum die tolle Besetzung lobt, weiß ich, dass wir eine gute Arbeit abgeliefert haben.

Hannelore Hett-Hein

Erwin Hochuli 

 

Schon viele Jahre dabei. Mal hier, mal da, jetzt wieder hier. Es ist schön mit Gleichgesinnten etwas auf die Bühne zu stellen. Wenn es gut ankommt, dann freut mich das ganz arg.

Erwin Hochuli

Jeannette Kabis 

 

Meine ersten Theatererfahrungen habe ich in meiner Schulzeit in der Schultheatergruppe gemacht. Danach war sehr lange Pause. Jetzt bin ich seit 2006 bei den Theatermachern und es macht viel Spaß, immer wieder in einen fremden Charakter zu schlüpfen. Spannend ist auch die stete Entwicklung des Stückes bis zur Aufführung.

Jeannette Kabis

 

 

Jochen Lembke

Claudia Liegle 

 

Theaterspielen ist für mich Spaß, Freude, Trauer, Hass, Hysterie, Cleverness… all die verschiedenen Facetten unseres Lebens zusammenzuführen und dies einem interessierten Publikum widerzuspiegeln. In dem ich das Beste aus mir heraushole, möchte ich ein Stückchen Wirklichkeit mit anderen Menschen teilen.

Claudia Liegle

 

 

Marc Plümper

 

 

Kirsten Rentz

 

 

Margot Rohrer

 

 

Rahel Schlumberger

 

 

Barbara Steger

Petra Tröndle 

 

2001 wurde ich gefragt, ob ich Lust hätte im neuen Stück der Theatermacher den Job der Souffleuse zu übernehmen – ich hatte!
Aus einem Stück wurden inzwischen sieben – und es macht immer noch Spaß!

Petra Tröndle

Wilfried Kuhn 

 

Maske und Bühnenbau

Wilfried Kuhn